Anwaltskanzlei v. Hohenhau - Kanzlei für IT-Recht - Regensburg
Schwerpunkte
Rechtsanwaltsgebühren - was Ihr Fall bei uns kostet - wie wir abrechnen An dieser Stelle wollen wir Sie informieren, wie wir unsere anwaltlichen Dienstleistungen abrechnen. Bei uns gibt es keine versteckten Kosten oder seitenlange unverständliche Formulierungen. Sie sollen von Anfang an wissen, was Sie eine anwaltliche Tätigkeit kostet. Guter anwaltlicher Rat kostet, wie jede Dienstleistung auch Geld - schließlich müssen auch Anwälte Ihren Lebensunterhalt verdienen, sich regelmäßig fortbilden und Ihre Kanzlei unterhalten. In der Regel lohnt es sich jedoch auch für den Mandanten, für einen Anwalt Geld auszugeben.  Wenn   man   durch   den   fundierten   anwaltlichen   Rat   einen   aussichtslosen   Prozess   vermeiden   kann,   kann   dies   erhebliches   Geld   sparen.   Gewinnt   man einen   Gerichtsprozess   mit   anwaltlicher   Hilfe,   so   wird   die   gegnerische   Partei   in   der   Regel   zur   gesamten   Kostenerstattung   verpflichtet   und   muss   die Kosten des Rechtsstreits übernehmen. Bei einem Vergleich werden auch die Kosten des Verfahrens in der Regel zwischen den Parteien entsprechend aufgeteilt. Gerade   wer   wichtige   Verträge   schließen   will,   die   im   IT-Bereich   oftmals   sehr   komplex   sein   können   oder   einen   Onlinehandel   betreibt,   sollte   vor Vertragsschluss   oder   vor   Veröffentlichung   des   Webauftritts   den   Rat   eines   Rechtsanwalts   einholen.   Dies   spart   unter   Umständen   sehr   hohe   Kosten und   Ärger   und   vermeidet   teure   Rechtsstreitigkeiten   und   -   im   Falle   von   Internetauftritten   -   teure   Abmahnungen   von   Konkurrenten   wegen   Verstöße des Webauftritts gegen gesetzliche Bestimmungen. Für   Rechtsanwälte   ist   seit   dem   1.   Juli   2004   in   Deutschland   die   gesetzliche   Grundlage   der   Abrechnung   für   Ihr   Honorar   die   Regelungen   des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG). Rechtsanwälte dürfen auch durch Vereinbarung mit Ihren Mandanten abrechnen. Bei   den   Gebühren   für   Rechtsanwälten   wird   zwischen   dem   Honorar   für   die   außergerichtliche   Beratung,   dem   Honorar   für   die   außergerichtliche Vertretung sowie für die gerichtliche Vertretung unterschieden. Für die außergerichtliche Wahrnehmung eines Falles stehen mehrere Möglichkeiten offen, den Fall abzurechnen: 1. Vergütung nach RVG Im   Zivilrecht   richtet   sich   die   Höhe   der   Vergütung   nach   dem   Wert,   den   der   Streit   für   den   Mandanten   hat   (so   genannter   Gegenstands-   bzw. Streitwert ).   Unter   dem   Gegenstandswert   einer   Angelegenheit   versteht   man   den   objektiven   Geldwert   oder   das   wirtschaftliche   Interesse   des Auftraggebers.   Bei   Forderungen   entspricht   er   dem   Betrag   der   geltend   gemachten   oder   abzuwehrenden   Forderung.   Bei   nicht   vermögensrechtlichen Angelegenheiten   wird   der   Gegenstandswert   entweder   den   besonderen   gesetzlichen   Regelungen,   oder   einer   teils   umfangreichen   Rechtsprechung hierzu   angesetzt.   Im   gerichtlichen   Verfahren   wird   der   Gegenstandswert   vom   Gericht   festgesetzt.   Die   Kosten   können   Sie   hier   z.B.   über   den Prozesskostenrechner der Allianz   im Internet ausrechnen [ externer Link - Allianz Prozesskostenrechner ]. 2. Vereinbarung über die Kosten In der Regel rechnen wir, wie die meisten Anwälte im IT-Recht, durch eine Vereinbarung mit dem Mandanten ab. Bei   "einfachen,   Standard-Fällen",   d.h.   z.B.   bei   Abmahnungen   wegen   Urheberrechtsverletzungen ,    welche   bei   uns   zur   täglichen   Praxis gehören,    rechnen    wir    nach    Fixhonorar    ab.    Hier    richtet    sich    unser    Anwaltshonorar    in    der    Regel    nach    dem    geltend    gemachten    (oder anzunehmenden)   Schadenersatz.   Sie   können   uns   gerne   vollkommen   unverbindlich   Ihre   Abmahnung   z.B.   per   e-Mail   oder   Fax   unter   Angabe   einer Telefonnummer   von   Ihnen   zusenden   und   wir   setzen   uns   umgehend   mit   Ihnen   in   Verbindung   und   teilen   Ihnen   die   exakten   Kosten   für   die   gesamte außergerichtliche   Tätigkeit   in   diesen   Fall   mit.   Erst   dann   entscheiden   Sie,   ob   Sie   uns   beauftragen   wollen.   Bei   uns   gibt   es   keine   versteckten   Kosten oder seitenlange, unverständliche Formulierungen. Ihr Fall kostet Summe x und nicht mehr. Bei   allen   anderen   Fällen,   z.B.   Vertragsüberprüfungen,   Erstellung/Überprüfung   von   Verträgen,   AGB,   Datenschutzvereinbarungen, Webseiten-    und    Shopsystemüberprüfungen,    etc.     rechnen    wir    in    der    Regel    nach    Stundenhonorar    ab.    Bitte    schildern    Sie    uns    die Angelegenheit   und   Ihre   Fragen   /   Anliegen   so   genau   wie   möglich   um   Ihnen   eine   Kostenschätzung   des   zu   erwartenden   Aufwands   mitteilen   zu können.   Wir   teilen   Ihnen,   sobald   wir   den   Umfang   der   notwendigen   Tätigkeiten   abschätzen   können   mit,   in   welchem   Rahmen   und   Umfang   wir   für Sie   tätig   werden,   so   dass   Sie   die   Kosten   im   Blick   haben.   Unser   Honorar   beträgt   250.-   €   pro   Stunde   zuzügl.   19   %   USt   (gesamt   297,00   €).   Wir liegen hier im Rahmen vergleichbarer Anwaltskanzleien. Im Strafverfahren rechnen wir ebenfalls nach Zeithonorar (Stundenvereinbarung) ab. Im   gerichtlichen   Verfahren    (Klage)   rechnen   wir   entweder   nach   RVG   oder   nach   Stundenvereinbarung   ab.   Hier   ist   jedoch   zu   beachten,   dass   im gerichtlichen   Verfahren   die   gesetzlichen   Gebühren   nicht   durch   Vereinbarungen   unterschritten   werden   dürfen,   d.h.   mindestens   die   Gebühren   nach RVG   anfallen.   Die   Vereinbarung   einer   niedrigeren   als   der   gesetzlichen   Vergütung   ist   gem.   §   49b   Abs.   1   Satz   1   BRAO   in   Verbindung   mit   §   4   Abs.   1 RVG   nur   für   außergerichtliche   Angelegenheiten   und   unter   bestimmten   Voraussetzungen   für   das   gerichtliche   Mahnverfahren   sowie   für   einen   Teil des Zwangsvollstreckungsverfahrens zulässig. Wichtig!   Fragen   Sie   immer   vor   Beauftragung   nach   den   Kosten   des   eigenen   Anwalts.   Hier   gibt   es   teilweise   erhebliche   Unterschiede   bei   den einzelnen   Kanzleien.   Insbesondere   sollten   Sie   auch   nicht   voreilig   einen   Anwalt   mit   der   Wahrnehmung   Ihrer   Interessen   beauftragen   -   lassen   Sie sich in ihrer Aufregung nicht voreilig überreden am Telefon eine Mandatszusage zu erteilen.
Rechtsanwalt - Fachanwalt für IT-Recht
Rechtsanwaltsgebühren - was Ihr Fall bei uns kostet - wie wir abrechnen An dieser Stelle wollen wir Sie informieren, wie wir unsere anwaltlichen Dienstleistungen abrechnen. Bei uns gibt es keine versteckten Kosten oder seitenlange unverständliche Formulierungen. Sie sollen von Anfang an wissen, was Sie eine anwaltliche Tätigkeit kostet. Guter anwaltlicher Rat kostet, wie jede Dienstleistung auch Geld - schließlich müssen auch Anwälte Ihren Lebensunterhalt verdienen, sich regelmäßig fortbilden und Ihre Kanzlei unterhalten. In der Regel lohnt es sich jedoch auch für den Mandanten, für einen Anwalt Geld auszugeben.  Wenn   man   durch   den   fundierten   anwaltlichen   Rat   einen   aussichtslosen Prozess   vermeiden   kann,   kann   dies   erhebliches   Geld   sparen.   Gewinnt man     einen     Gerichtsprozess     mit     anwaltlicher     Hilfe,     so     wird     die gegnerische     Partei     in     der     Regel     zur     gesamten     Kostenerstattung verpflichtet und muss die Kosten des Rechtsstreits übernehmen. Bei   einem   Vergleich   werden   auch   die   Kosten   des   Verfahrens   in   der   Regel zwischen den Parteien entsprechend aufgeteilt. Gerade   wer   wichtige   Verträge   schließen   will,   die   im   IT-Bereich   oftmals sehr   komplex   sein   können   oder   einen   Onlinehandel   betreibt,   sollte   vor Vertragsschluss   oder   vor   Veröffentlichung   des   Webauftritts   den   Rat   eines Rechtsanwalts   einholen.   Dies   spart   unter   Umständen   sehr   hohe   Kosten und   Ärger   und   vermeidet   teure   Rechtsstreitigkeiten   und   -   im   Falle   von Internetauftritten    -    teure    Abmahnungen    von    Konkurrenten    wegen Verstöße des Webauftritts gegen gesetzliche Bestimmungen. Für    Rechtsanwälte    ist    seit    dem    1.    Juli    2004    in    Deutschland    die gesetzliche   Grundlage   der   Abrechnung   für   Ihr   Honorar   die   Regelungen des    Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes    (RVG).    Rechtsanwälte    dürfen auch durch Vereinbarung mit Ihren Mandanten abrechnen. Bei den Gebühren für Rechtsanwälten wird zwischen dem Honorar für die außergerichtliche    Beratung,    dem    Honorar    für    die    außergerichtliche Vertretung sowie für die gerichtliche Vertretung unterschieden. Für    die    außergerichtliche    Wahrnehmung    eines    Falles    stehen mehrere Möglichkeiten offen, den Fall abzurechnen: 1. Vergütung nach RVG Im   Zivilrecht   richtet   sich   die   Höhe   der   Vergütung   nach   dem   Wert,   den der   Streit   für   den   Mandanten   hat   (so   genannter   Gegenstands-   bzw. Streitwert ).   Unter   dem   Gegenstandswert   einer   Angelegenheit   versteht man   den   objektiven   Geldwert   oder   das   wirtschaftliche   Interesse   des Auftraggebers.   Bei   Forderungen   entspricht   er   dem   Betrag   der   geltend gemachten        oder        abzuwehrenden        Forderung.        Bei        nicht vermögensrechtlichen     Angelegenheiten     wird     der     Gegenstandswert entweder    den    besonderen    gesetzlichen    Regelungen,    oder    einer    teils umfangreichen     Rechtsprechung     hierzu     angesetzt.     Im     gerichtlichen Verfahren    wird    der    Gegenstandswert    vom    Gericht    festgesetzt.    Die Kosten   können   Sie   hier   z.B.   über   den   Prozesskostenrechner   der   Allianz      im Internet ausrechnen [ externer Link - Allianz Prozesskostenrechner ]. 2. Vereinbarung über die Kosten In   der   Regel   rechnen   wir,   wie   die   meisten   Anwälte   im   IT-Recht,   durch eine Vereinbarung mit dem Mandanten ab. Bei   "einfachen,   Standard-Fällen",   d.h.   z.B.   bei   Abmahnungen   wegen Urheberrechtsverletzungen ,     welche    bei    uns    zur    täglichen    Praxis gehören,    rechnen    wir    nach    Fixhonorar    ab.    Hier    richtet    sich    unser Anwaltshonorar    in    der    Regel    nach    dem    geltend    gemachten    (oder anzunehmenden)    Schadenersatz.    Sie    können    uns    gerne    vollkommen unverbindlich   Ihre   Abmahnung   z.B.   per   e-Mail   oder   Fax   unter   Angabe einer   Telefonnummer   von   Ihnen   zusenden   und   wir   setzen   uns   umgehend mit   Ihnen   in   Verbindung   und   teilen   Ihnen   die   exakten   Kosten   für   die gesamte    außergerichtliche    Tätigkeit    in    diesen    Fall    mit.    Erst    dann entscheiden   Sie,   ob   Sie   uns   beauftragen   wollen.   Bei   uns   gibt   es   keine versteckten   Kosten   oder   seitenlange,   unverständliche   Formulierungen. Ihr Fall kostet Summe x und nicht mehr. Bei       allen       anderen       Fällen,       z.B.       Vertragsüberprüfungen, Erstellung/Überprüfung              von              Verträgen,              AGB, Datenschutzvereinbarungen,                   Webseiten-                   und Shopsystemüberprüfungen,    etc.     rechnen    wir    in    der    Regel    nach Stundenhonorar   ab.   Bitte   schildern   Sie   uns   die   Angelegenheit   und   Ihre Fragen   /   Anliegen   so   genau   wie   möglich   um   Ihnen   eine   Kostenschätzung des   zu   erwartenden   Aufwands   mitteilen   zu   können.   Wir   teilen   Ihnen, sobald   wir   den   Umfang   der   notwendigen   Tätigkeiten   abschätzen   können mit,   in   welchem   Rahmen   und   Umfang   wir   für   Sie   tätig   werden,   so   dass Sie   die   Kosten   im   Blick   haben.   Unser   Honorar   beträgt   250.-   €   pro   Stunde zuzügl.    19    %    USt    (gesamt    297,00    €).    Wir    liegen    hier    im    Rahmen vergleichbarer Anwaltskanzleien. Im     Strafverfahren      rechnen     wir     ebenfalls     nach     Zeithonorar (Stundenvereinbarung) ab. Im   gerichtlichen   Verfahren    (Klage)   rechnen   wir   entweder   nach   RVG oder   nach   Stundenvereinbarung   ab.   Hier   ist   jedoch   zu   beachten,   dass   im gerichtlichen     Verfahren     die     gesetzlichen     Gebühren     nicht     durch Vereinbarungen    unterschritten    werden    dürfen,    d.h.    mindestens    die Gebühren   nach   RVG   anfallen.   Die   Vereinbarung   einer   niedrigeren   als   der gesetzlichen    Vergütung    ist    gem.    §    49b    Abs.    1    Satz    1    BRAO    in Verbindung     mit     §     4     Abs.     1     RVG     nur     für     außergerichtliche Angelegenheiten    und    unter    bestimmten    Voraussetzungen    für    das gerichtliche        Mahnverfahren        sowie        für        einen        Teil        des Zwangsvollstreckungsverfahrens zulässig. Wichtig!    Fragen   Sie   immer   vor   Beauftragung   nach   den   Kosten   des eigenen   Anwalts.   Hier   gibt   es   teilweise   erhebliche   Unterschiede   bei   den einzelnen   Kanzleien.   Insbesondere   sollten   Sie   auch   nicht   voreilig   einen Anwalt   mit   der   Wahrnehmung   Ihrer   Interessen   beauftragen   -   lassen   Sie sich    in    ihrer    Aufregung    nicht    voreilig    überreden    am    Telefon    eine Mandatszusage zu erteilen.
Anwaltskanzlei v. Hohenhau - Kanzlei für IT-Recht - Regensburg
Schwerpunkte
Rechtsanwaltsgebühren - was Ihr Fall bei uns kostet - wie wir abrechnen An dieser Stelle wollen wir Sie informieren, wie wir unsere anwaltlichen Dienstleistungen abrechnen. Bei uns gibt es keine versteckten Kosten oder seitenlange unverständliche Formulierungen. Sie sollen von Anfang an wissen, was Sie eine anwaltliche Tätigkeit kostet. Guter anwaltlicher Rat kostet, wie jede Dienstleistung auch Geld - schließlich müssen auch Anwälte Ihren Lebensunterhalt verdienen, sich regelmäßig fortbilden und Ihre Kanzlei unterhalten. In der Regel lohnt es sich jedoch auch für den Mandanten, für einen Anwalt Geld auszugeben.  Wenn   man   durch   den   fundierten   anwaltlichen   Rat   einen   aussichtslosen   Prozess   vermeiden   kann,   kann   dies erhebliches   Geld   sparen.   Gewinnt   man   einen   Gerichtsprozess   mit   anwaltlicher   Hilfe,   so   wird   die   gegnerische Partei    in    der    Regel    zur    gesamten    Kostenerstattung    verpflichtet    und    muss    die    Kosten    des    Rechtsstreits übernehmen. Bei   einem   Vergleich   werden   auch   die   Kosten   des   Verfahrens   in   der   Regel   zwischen   den   Parteien   entsprechend aufgeteilt. Gerade   wer   wichtige   Verträge   schließen   will,   die   im   IT-Bereich   oftmals   sehr   komplex   sein   können   oder   einen Onlinehandel   betreibt,   sollte   vor   Vertragsschluss   oder   vor   Veröffentlichung   des   Webauftritts   den   Rat   eines Rechtsanwalts    einholen.    Dies    spart    unter    Umständen    sehr    hohe    Kosten    und    Ärger    und    vermeidet    teure Rechtsstreitigkeiten    und    -    im    Falle    von    Internetauftritten    -    teure    Abmahnungen    von    Konkurrenten    wegen Verstöße des Webauftritts gegen gesetzliche Bestimmungen. Für   Rechtsanwälte   ist   seit   dem   1.   Juli   2004   in   Deutschland   die   gesetzliche   Grundlage   der   Abrechnung   für   Ihr Honorar    die    Regelungen    des    Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes    (RVG).    Rechtsanwälte    dürfen    auch    durch Vereinbarung mit Ihren Mandanten abrechnen. Bei   den   Gebühren   für   Rechtsanwälten   wird   zwischen   dem   Honorar   für   die   außergerichtliche   Beratung,   dem Honorar für die außergerichtliche Vertretung sowie für die gerichtliche Vertretung unterschieden. Für    die    außergerichtliche    Wahrnehmung    eines    Falles    stehen    mehrere    Möglichkeiten    offen,    den    Fall abzurechnen: 1. Vergütung nach RVG Im   Zivilrecht   richtet   sich   die   Höhe   der   Vergütung   nach   dem   Wert,   den   der   Streit   für   den   Mandanten   hat   (so genannter   Gegenstands-   bzw.   Streitwert ).   Unter   dem   Gegenstandswert   einer   Angelegenheit   versteht   man den   objektiven   Geldwert   oder   das   wirtschaftliche   Interesse   des   Auftraggebers.   Bei   Forderungen   entspricht   er dem    Betrag    der    geltend    gemachten    oder    abzuwehrenden    Forderung.    Bei    nicht    vermögensrechtlichen Angelegenheiten   wird   der   Gegenstandswert   entweder   den   besonderen   gesetzlichen   Regelungen,   oder   einer   teils umfangreichen   Rechtsprechung   hierzu   angesetzt.   Im   gerichtlichen   Verfahren   wird   der   Gegenstandswert   vom Gericht   festgesetzt.   Die   Kosten   können   Sie   hier   z.B.   über   den   Prozesskostenrechner   der   Allianz       im   Internet ausrechnen [ externer Link - Allianz Prozesskostenrechner ]. 2. Vereinbarung über die Kosten In der Regel rechnen wir, wie die meisten Anwälte im IT-Recht, durch eine Vereinbarung mit dem Mandanten ab. Bei   "einfachen,   Standard-Fällen",   d.h.   z.B.   bei   Abmahnungen   wegen   Urheberrechtsverletzungen ,    welche bei   uns   zur   täglichen   Praxis   gehören,   rechnen   wir   nach   Fixhonorar   ab.   Hier   richtet   sich   unser   Anwaltshonorar   in der    Regel    nach    dem    geltend    gemachten    (oder    anzunehmenden)    Schadenersatz.    Sie    können    uns    gerne vollkommen   unverbindlich   Ihre   Abmahnung   z.B.   per   e-Mail   oder   Fax   unter   Angabe   einer   Telefonnummer   von Ihnen   zusenden   und   wir   setzen   uns   umgehend   mit   Ihnen   in   Verbindung   und   teilen   Ihnen   die   exakten   Kosten   für die   gesamte   außergerichtliche   Tätigkeit   in   diesen   Fall   mit.   Erst   dann   entscheiden   Sie,   ob   Sie   uns   beauftragen wollen.   Bei   uns   gibt   es   keine   versteckten   Kosten   oder   seitenlange,   unverständliche   Formulierungen.   Ihr   Fall kostet Summe x und nicht mehr. Bei   allen   anderen   Fällen,   z.B.   Vertragsüberprüfungen,   Erstellung/Überprüfung   von   Verträgen,   AGB, Datenschutzvereinbarungen,   Webseiten-   und   Shopsystemüberprüfungen,   etc.    rechnen   wir   in   der   Regel nach   Stundenhonorar   ab.   Bitte   schildern   Sie   uns   die   Angelegenheit   und   Ihre   Fragen   /   Anliegen   so   genau   wie möglich   um   Ihnen   eine   Kostenschätzung   des   zu   erwartenden   Aufwands   mitteilen   zu   können.   Wir   teilen   Ihnen, sobald   wir   den   Umfang   der   notwendigen   Tätigkeiten   abschätzen   können   mit,   in   welchem   Rahmen   und   Umfang wir   für   Sie   tätig   werden,   so   dass   Sie   die   Kosten   im   Blick   haben.   Unser   Honorar   beträgt   250.-   €   pro   Stunde zuzügl. 19 % USt (gesamt 297,00 €). Wir liegen hier im Rahmen vergleichbarer Anwaltskanzleien. Im Strafverfahren rechnen wir ebenfalls nach Zeithonorar (Stundenvereinbarung) ab. Im   gerichtlichen   Verfahren    (Klage)   rechnen   wir   entweder   nach   RVG   oder   nach   Stundenvereinbarung   ab.   Hier ist   jedoch   zu   beachten,   dass   im   gerichtlichen   Verfahren   die   gesetzlichen   Gebühren   nicht   durch   Vereinbarungen unterschritten    werden    dürfen,    d.h.    mindestens    die    Gebühren    nach    RVG    anfallen.    Die    Vereinbarung    einer niedrigeren   als   der   gesetzlichen   Vergütung   ist   gem.   §   49b   Abs.   1   Satz   1   BRAO   in   Verbindung   mit   §   4   Abs.   1   RVG nur    für    außergerichtliche    Angelegenheiten    und    unter    bestimmten    Voraussetzungen    für    das    gerichtliche Mahnverfahren sowie für einen Teil des Zwangsvollstreckungsverfahrens zulässig. Wichtig!   Fragen   Sie   immer   vor   Beauftragung   nach   den   Kosten   des   eigenen   Anwalts.   Hier   gibt   es   teilweise erhebliche   Unterschiede   bei   den   einzelnen   Kanzleien.   Insbesondere   sollten   Sie   auch   nicht   voreilig   einen   Anwalt mit   der   Wahrnehmung   Ihrer   Interessen   beauftragen   -   lassen   Sie   sich   in   ihrer   Aufregung   nicht   voreilig   überreden am Telefon eine Mandatszusage zu erteilen.
Rechtsanwalt - Fachanwalt für IT-Recht